Tamiya Sturmgeschutz III Ausf G Early

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Preis:
Verkaufspreis¥ 2,904 Regulärer Preis¥ 3,630

Beschreibung

Tamiya 35197


Über die frühe Version des deutschen Sturmgeschutzes III Ausf.G
Ursprünglich für Infanterieunterstützungsaufgaben gedacht, tauchte das deutsche Sturmgeschutz (Sturmgeschütz) oder kurz „StuG“ III erstmals im Jahr 1940 im Kampf auf. Es verfügte über das robuste Panzer-III-Chassis mit einem völlig neuen Aufbau. Um das Profil des Fahrzeugs so niedrig wie möglich zu halten, wurde das Der drehbare Turm wurde entfernt und das kurzläufige 75-mm-L/24-Geschütz direkt am Rumpf montiert. Da es hauptsächlich für die Nahfeuerunterstützung der Wehrmacht gedacht war, wurde es als selbstfahrende Artillerie gegen die strategischen Punkte des gegnerischen Feindes eingesetzt. Als die deutschen Streitkräfte an der Ostfront auf die russischen Panzer KV und T-34 trafen, änderte sich die Situation schlagartig. Um dieser russischen Panzerbedrohung zu begegnen, waren die Deutschen gezwungen, ihre bestehenden Waffensysteme zu modernisieren. Das von ihnen gebaute G-Typ StuG III Ab Ende 1942 wurde ein leistungsstärkeres 75-mm-L/48-Geschütz mit langem Lauf verwendet. Der frühe G-Typ hatte eine quadratische Geschützblende. Der Aufbau wurde neu gestaltet und ein MG42-Maschinengewehr mit Schild, Kommandantensichtkuppel und Rauchableitern hinzugefügt. Die dünnen Stahlplatten, sogenannte Schurzen, wurden ab Frühjahr 1943 an den Seiten des Rumpfes angebracht. Das Sturmgeschütz Typ 42 war mit einer 105-mm-Haubitze auf dem Chassis des StugG III ausgestattet und wurde als Nachfolgemodell des StuG III entwickelt Rolle der Infanterieunterstützung. Mit einigen kleineren Änderungen wurden etwa 7,800 StuG III vom Typ G hergestellt.
Sturmgeschutz III Ausf G Early

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